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Ballast loswerden mit der Asana Stehende Grätsche

Egal ob Wut, Furcht oder Trauer – unsere Asana der Woche kann von emotionalem Ballast befreien. Die Ursache liegt nämlich häufig nicht im Denken, sondern in unserer Körpermitte. Wir zeigen dir, wie du mit der stehenden Grätsche ganz einfach „Loslassen“ kannst.

Hüftgelenkschmerzen adé

In der stehenden Grätsche werden die Oberschenkel beansprucht und zugleich die Fußgelenke gestärkt. Außerdem kann mit der Haltung die Flexibilität deiner Hüfte verbessert und dein Rücken entlastet werden. Du dehnst intensiv die innere und hintere Oberschenkelmuskulatur sowie Verspannungen im Rücken und Schulter-/Nackenbereich lösen. In der spirituellen Wirkung wird der stehenden Grätsche oft zugeschrieben, dass sie zu mentaler Stabilität und Festigkeit verhelfen kann.

Achtung: Wenn du akute Probleme mit der Hüfte oder deiner Knie- und Fußgelenke haben solltest, dann ist diese Übung vorrübergehend nicht für dich geeignet.

Schritt für Schritt in die stehende Grätsche

Du stellst dich zu Beginn auf deine Yogamatte. Dir fehlt noch eine? – Kein Problem, schau mal hier. Die Beine stehen etwas mehr als hüftbreit zueinander. Nun begibst du deinen Oberkörper nach vorne und legst deine Handflächen auf dem Boden ab. Jetzt versuchst du mit den Füßen deine Beine nach außen zu bringen, indem du gleichzeitig beide Fersen nach außen drehst – ähnlich wie eine Ente – und dann mit den Fußspitzen weiterwanderst, bis du die Fersen wieder eindrehen kannst. Wandere so weit mit den Füßen nach außen, bis es in deinen Beinen anfängt zu ziehen. Ab da hältst du die Asana für fünf lange Atemzüge.
Um aus der Übung zu kommen, drehst du die Fersen in die V-Stellung ein und wanderst langsam wieder in Richtung Mitte. Zum Schluss richtest du deinen Oberkörper langsam wieder auf.

LAESSIG-Yoga-Love-Asana-der-Woche-Yogamatte

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