Diese Asana macht dich frei: Variation des Kopfstandes

Du bist gestresst von der Arbeit und willst den Alltagstrott einfach mal hinter dir lassen? Unsere Asana der Woche hilft dir zu neuem Selbstvertrauen, lässt dich abschalten und den Ärger der letzten Tage vergessen.

Allrounder zur Stärkung des Oberkörpers

Die Übung hat neben dem ausgleichenden Charakter auch viele weitere Effekte, die sich positiv auf deinen Körper auswirken. Unter anderem entlastet der Kopfstand deine Wirbelsäule, versorgt sie ausreichend mit Blut und hilft dir dabei, sie gerade zu halten. Besonders für deinen Oberkörper ist die Übung in Sachen Muskelaufbau ein echtes Allround-Talent: du trainierst Rücken, Bauchmuskeln, Armmuskeln, Nackenmuskeln und Schultern gleichzeitig. Zusätzlich regst du dabei Blut- und Sauerstoffzirkulation sowie die Hirntätigkeit an. Mit nur einer Übung deckst du so viele Bereiche ab und tust gleichzeitig deiner Seele etwas Gutes. 

Achtung: Wenn du in der Vergangenheit mit einem Bandscheibenvorfall oder allgemeinen Rückenproblemen zu kämpfen hattest, ist bei dieser Übung Vorsicht geboten. Auch während der Schwangerschaft oder Menstruation solltest du auf diese Übung verzichten. 

Und so geht’s: Der Kopfstand Schritt für Schritt

Lass dich von unserer Asana der Woche nicht abschrecken. Sich kopfüber in die richtige Position zu bringen ist tatsächlich einfacher als gedacht. Für den Anfang kannst du die Übung gerne auch an der Wand ausprobieren und dich langsam heran tasten.

Um in die Übung zu kommen, nimm dir zunächst eine Decke oder Yogamatte, knie dich hin und lege deine Unterarme auf dem Boden ab. Deine Hände sind dabei gefaltet, die Ellenbogen liegen schulterbreit auf und zeigen nach außen. Deinen Kopf setzt du vor deinen gefalteten Händen auf.

Dann geht es an die Beine! Stelle dafür deine Füße auf und strecke dein Gesäß so lange Richtung Decke bis du auf deinen Zehenspitzen stehst. Die Füße bewegst du so nah es geht an dein Gesicht. Für den letzten Schritt drückst du deine Ellenbogen in den Boden, während du ein Bein nach dem anderen nach oben hebst. Die Zehen und Beine sind dabei durchgestreckt und dein ganzer Körper bildet eine Linie. Halte diese Position für ein paar Atemzüge.

Lust auf eine Herausforderung?

Sobald du dich im klassischen Kopfstand sicher fühlst, kannst du die Übung durch verschiedene Variationen erweitern. Versuche dich doch beispielsweise am Luftfahrrad. Am einfachsten kommst du in die Übung, wenn du die Beine nacheinander hochnimmst. Grätsche sie in der Luft und beuge dann deine Knie. Wenn dir das nicht genügt, dann versuche zusätzlich in der Luft Fahrrad zu fahren.
Zum Verlassen des Kopfstandes winkelst du deine Beine an, bewegst deine Füße langsam Richtung Boden und beendest die Übung in der Knieposition.

Viel Spaß und nur mit der Ruhe!

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