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Lässige Yoga-Übungen für euren Alltag: Unsere Asana der Woche

Du wolltest schon länger mal Yoga ausprobieren, hast aber bisher noch nicht den richtigen Einstieg gefunden? Oder hast du bereits Yoga praktiziert und bist auf der Suche nach einem kleinen Anstoß, um nach einer Yoga-Pause wieder durchzustarten? Dann haben wir gute Neuigkeiten für dich: Ab sofort versorgen wir dich in unserer brandneuen Yoga-Serie jede Woche mit einer neuen Asana. Wir verraten dir nicht nur, wie du die Übung ausführen kannst und für wen sie geeignet ist, sondern auch, wie dein Körper und dein Geist davon profitieren. Also ab auf die Matte und los geht’s!

Super für Anfänger und Fortgeschrittene: Der herabschauende Hund

Zum Auftakt unserer Asana der Woche möchten wir dir einen Klassiker vorstellen, den auch viele Nicht-Yogis bereits vom Hörensagen kennen: Den herabschauenden Hund. Diese Übung ist sowohl bei Anfängern als auch bei fortgeschrittenen Yogis beliebt, die während eines anstrengenden Flows gern mal den Hund als Entspannungsposition zwischendurch einbauen. Der herabschauende Hund stärkt nicht nur Arme, Beine und Schultern, sondern entlastet auch deinen Rücken und kann auf diese Weise Rückenschmerzen lindern. Er hilft dir zudem, Stress abzubauen und dich zu entspannen.

Achtung: Wenn du unter dem Karpaltunnel-Syndrom leidest, ist der herabschauende Hund nicht die ideale Übung für dich, da er die Hände, Handgelenke und Arme stark fordert. Auch Schwangere im dritten Trimester sollten diese Asana lieber meiden.

So führst du den herabschauenden Hund aus

Und so geht’s: Für den herabschauenden Hund benötigst du nichts außer lockerer Kleidung und einer Yogamatte.

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Beginne im Vierfüßlerstand. Deine Knie befinden sich auf einer Höhe mit den Hüften und deine Hände unterhalb der Schultern. Presse deine Hände fest in den Boden, deine Finger sind weit aufgefächert. Bei der nächsten Ausatmung, schiebe deinen Po nach hinten und oben, bis dein Rücken vollständig gestreckt ist. Verlagere dabei dein Gewicht auf die Fersen. Versuche die Beine durchzustrecken und die Fersen zum Boden zu bringen. Sollte das noch nicht klappen, beuge die Beine so weit wie nötig. Achte darauf, dass dein Rücken nicht rund wird, sondern ganz gerade bleibt. Atme dann in dieser Position einige Male tief ein und aus.

Um die Position aufzulösen, mach mit einem Bein einen großen Schritt nach vorne zwischen die Hände, dann komm mit dem zweiten Bein hinterher. Richte dich nun aus der Vorbeuge ganz langsam Wirbel für Wirbel nach oben auf, bis du aufrecht stehst. Und schon hast du deinen (ersten) herabschauenden Hund geschafft – Bravo!

Auf die Matte, fertig los! Die LÄSSIG Yogamatte bietet dir selbst bei schwierigen Asanas einen rutschfesten Stand – perfekt für deine nächste Yogastunde. Und für deine Yoga Accessoires wie Matte, Decke, Block und alles, was du für deine persönliche Yoga-Auszeit brauchst, bieten der Yoga Backpack, die Yoga Tasche und die Yoga Mattentasche ausreichend Platz.

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  • Yogaausstattung und Übungen

    Nicht nur, dass eure Yogaausstattung optisch sehr schön ist, eure wöchentlich neu vorgestellten Übungen sind echt klasse und helfen dabei am Ball zu bleiben und auch außerhalb seines Yogatreffs die Übungen zu machen. Ich freue mich auf weitere tolle und gut beschriebene Übungen.

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