Mit unserer Asana der Woche ist stundenlanges Meditieren möglich

Wieder mal einen stressigen Tag auf der Arbeit gehabt? Unsere Asana der Woche verhilft zur Entspannung, inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Du kannst deine Energiereserven wieder aufladen und deine Konzentration und Kreativität fördern.

Regelmäßiges meditieren kann dein Bewusstsein erweitern, zu mehr Selbsterkenntnis verhelfen, Körper und Geist überschreiten, so dass du ein Gefühl von Einheit und Verbundenheit gewinnst. Es heißt, dass im Lotussitz die sieben Energiezentren des Körpers vereint werden, sich aber erst im Laufe des Lebens vollständig ausbilden. Wie dir der Lotussitz zur besseren Meditation verhilft, erklären wir dir im Folgenden.

Die optimale Sitzhaltung

Weil beim Lotus-Sitz unsere Wirbelsäule vollkommen aufgerichtet ist, gilt er als optimale Sitzhaltung für die Meditation. Außerdem kann man sehr lange in dieser Haltung sitzen, ohne Rückenschmerzen zu bekommen. Mit den Fersen werden zwei wichtige Energie-Punkte im Bauch aktiviert.

Achte beim Üben des Lotus bitte auf die Signale deines Körpers und gehe nur so weit, wie er es ohne Schmerzen zulässt. Verspürst du Schmerzen in der Hüfte oder an der Knieaußenseite, solltest du die Sitzhaltung sofort abbrechen.

So meditierst du im Lotussitz

Setze dich zuerst mit ausgestreckten Beinen auf deine Yoga-Matte – fehlt dir noch eine? Kein Problem, wir sind vorbereitet: Schau einfach mal hier vorbei. Jetzt greifst du mit deiner linken Hand den rechten Fuß und ziehst das Bein angewinkelt zum Körper heran. Versuche deinen Fuß auf deinen linken Oberschenkel abzulegen.

Es ist nicht schlimm, wenn dein Fuß dabei ein wenig vom Oberschenkel gleitet. Um dein linkes Bein in die gleiche Position zu geben, verlagerst du deinen Oberkörper nach hinten und hebst das linke Bein so an, dass du es mit der rechten Hand greifen kannst. Ziehe es dann wieder zum Oberkörper ran und lege es wie im Schneidersitz auf deinen rechten Oberschenkel ab.

Deine Knie schweben nun ein paar Zentimeter in der Luft. Nehme deine Hände nach vorne, indem du beide Arme öffnest und die Handaußenseiten auf die Knie ablegst. Dabei berühren sich der Daumen und der Zeigefinger und formen ein Loch. Jetzt hast du die Lotus-Haltung vollkommen eingenommen. Wenn du es noch nicht schaffst beide Füße auf deinen Oberschenkeln abzulegen, ziehst du beide Beine so nah zum Bauch, wie du es schaffst. Halte nun diese Übung für ein paar Atemzüge.

LAESSIG-YOGA-love-Asanas-Lotus-Tipps-zur-Entspannung

Zum Lösen des Lotussitzes öffnest du deine Hände wieder und greifst den Fuß zuerst, der auf den oberen Oberschenkel liegt. Lege deinen Fuß vorsichtig vor dir auf die Matte ab, greife dann den anderen und strecke beide Beine gleichzeitig aus.

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