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Sinnvolle Einrichtungsideen für das Kinderzimmer für Kinder von 2 bis 6 Jahren

Wenn die Babyzeit vorbei ist, bedarf es meinst eines kleinen Umstylings im Kinderzimmer. Aus Babys werden eben kleine Leute mit einem eigenen Geschmack, Bedürfnissen und Einrichtungswünschen. Vor der Renovierung solltet ihr genau überlegen, welche Möbel und Accessoires neu angeschafft, weiterverwendet oder auch einfach umgebaut werden können. Dabei solltet ihr – je nach Zimmergröße – überlegen, was euer Kinderzimmer für Möglichkeiten hergibt.

Bei kleinen Zimmern und Dachschrägen lohnt es sich, platzsparende Möbel oder Einbauten anzuschaffen, die auch im Schulalter weiterhin genutzt werden können. Großzügige Zimmer lassen mehr Raum für kreative Spielmöglichkeiten und individuelle Kinderbetten, aber auch hier gilt es, clever einzurichten.

Wir haben euch wertvolle Tipps zusammengestellt, welche Möbel in ein Kinderzimmer gehören und was ihr beim Kauf bedenken sollte.

Ein neues Bett muss her: Hoch- oder Spielbett?

Während ihr in den ersten drei Lebensjahren ein Babybett mit Gittern benötigt, aus dem die Kleinen nicht herausfallen können, wird meist im Kindergartenalter die Zeit reif für ein Kinderbett. Hier können die Kinder selbständig ein- und aussteigen, also auch in der Nacht, wenn sie vielleicht zur Toilette müssen. Viele Babybetten wachsen mit: bei ihnen werden einfach die Gitter entfernt oder es lässt sich sogar die Matratze verlängern. Eine sinnvolle Anschaffung, gerade für die ersten Jahre.

Viele Kinder wünschen sich jedoch ein Hoch- oder Spielbett, das neben der Schlaffunktion tagsüber auch als Piratenschiff, Baumhaus oder Schloss bespielbar ist. Praktisch an Hochbetten ist dabei, dass sich unter dem Bett Stauraum für Schränke oder einen Schreibtisch anbieten oder sich sogar eine kuschelige Spielhöhle einrichten lässt. Achtet beim Kauf darauf, dass sich Elemente wie Rutschen und Dächer im Zweifelsfall auch wieder zurückbauen lassen – so könnt ihr das Hochbett auch noch während der Grundschuljahre nutzen.

Schränke und Stauraum: Einfache Ordnungssysteme für Spielzeug

Um Kleider und Bettwäsche zu verstauen, könnt ihr meist den Schrank aus eurem Babyzimmer weiternutzen. Habt ihr ein Kleiderschranksystem, könnt ihr es mit weiteren Elementen ausbauen. Perfekt sind Kleiderschränke mit integrierten kleinen Fächern für Strümpfe, Unterwäsche und Co. Das erleichtert es euren Kleinen, sich selbständig anzuziehen. Für Spielsachen wie Autos, Bausteine, Puppen und Puzzle eignen sich Körbe und offene Regale mit Schubkästen sowie Regale, in denen kleine Schätze und Dekoration verstaut werden können. Je einfacher euer vorgegebenes Ordnungssystem, desto leichter fällt es auch euren Kindern, Ordnung zu halten.

Lampen: Beleuchtung für jede Gelegenheit

Ein gutes Lichtkonzept ist im Kinderzimmer beinahe noch wichtiger als in allen übrigen Räumen. Denn abends beim Einschlafen helfen gedimmtes Licht, eine LED-Lichterkette oder ein spezielles Nachtlicht, um die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen. Bei Tag braucht euer Schatz dagegen helles Licht, vor allem, wenn auf dem Boden gepuzzelt oder ganze Spielwelten aufgebaut werden. Gibt es dazu noch einen Mal-Tisch oder Schreibtisch, solltet ihr auch hier für einen Lichtspot sorgen.

Spieleteppich: Gemütliche Spielwelten

Pferdewiese, Stadtleben oder Autostraße? Wenn ihr für das neue Kinderzimmer sowieso einen Teppich anschaffen müsst, dann ist ein Spieleteppich genau das Richtige. So haben es eure Kinder nicht nur unter den Füßen flauschig und beim Bauen warm unterm Popo, sondern können den Teppich auch in ihr Spiel integrieren.

Kinderschreibtisch: Ein Platz zum Malen und Basteln

Ein kleiner Tisch mit Stühlen ist ideal zum Malen und Basteln. Falls noch nicht vorhanden, könnt ihr auch gleich einen höhenverstellbaren Kinderschreibtisch anschaffen, den ihr dann auch für die Schule nutzen könnt. Denkt hier auch an Accessoires und Ordnungssysteme wie Schreibtischlampe, Stiftehalter und Regale sowie einen Platz für die gemalten Werke (z.B. eine Mappe, Bilderleiste oder Kiste). Habt ihr an der Wand genug Platz, könnt ihr eine Tafel oder Tafelfolie aufhängen oder die Wand mit Tafellack bemalen. So können sich kleine Künstler gleich noch etwas mehr beim Malen und Kritzeln austoben. Später könnt ihr auf der Tafel dann erste Schreibübungen machen oder den Stundenplan sowie Termine aufschreiben.

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Leseecke: Kuschelecke zum Lesen

Um Bilderbücher unterzubringen, könnt ihr sie entweder ins Regal stellen oder mit dem Cover nach vorne auf einem Tellerregal oder auf einer Bilderleiste präsentieren. So kommen nicht nur die gestalteten Buchtitel zur Geltung, die Kinder werden auch zum Blättern und Betrachten eingeladen. In der Nähe des Regals könnt ihr dann gleich auch noch eine kuschelige Ecke mit Kissen und Decken einrichten, falls ihr keine Spielhöhle habt. Hier kann sich euer Kind dann zurückziehen, Hörbücher hören oder sich vorlesen lassen.

Wir hoffen, dass ihr nun mit frischen Inspirationen und neuen Ideen für das Projekt Kinderzimmer gerüstet seid. Viel Spaß beim Einrichten.

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