We care – Stream of Life

Nicht nur darüber reden, sondern etwas tun! Wie ihr vielleicht bereits auf unserer Homepage gelesen habt, engagieren wir uns als Firma langfristig für eine Vielzahl von Umwelt- und Tierschutzprojekten sowie Projekten zum Schutz von Kindern auf der ganzen Welt.

Heute stellen wir euch eine Initiative vor, die wir seit Kurzem unterstützen und die uns besonders am Herzen liegt. Stream of Life ist ein Verein, der im Sommer 2017 von der erfolgreichen Geschäftsfrau Monika Koczi aus Wien gegründet wurde. Aus einer privaten Initiative stellte sie mit einigen Freunden in kürzester Zeit eine professionelle Spendenorganisation auf die Beine. Die Hilfsorganisation aus Österreich fokussiert sich auf die Vor-Ort-Hilfe bedürftiger Kinder in den Slums von Kampala sowie auf den Ssese Islands, in Uganda. Dabei handelt es sich größtenteils um notleidende, alleingelassene Kinder, oft leider vielfach Waisen. 

Der Verein setzt sich dafür ein, die Lebenssituation der Kinder in Uganda nachhaltig zu verbessern – durch gute Schulbildung, gesunde Ernährung, gute medizinische Grundversorgung und vor allem durch liebevolle Zuwendung. Die Vereinsmitglieder arbeiten nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. Ihre Vision ist es nicht einfach nur Geld zu spenden, sondern vor allem Wissen zu transferieren und den Menschen vor Ort beizubringen, wie sie sich im Leben selbst versorgen können. Dies geschieht durch die Arbeit mit Projektpartnern in Uganda, die geeignet und qualifiziert sind, Projekte selbständig zu betreuen und zu leiten.

Stream of Life - die Geburtsstunde

Ein soziales Projekt zu leiten, das war schon immer der größte Wunsch der Wienerin, Monika Koczi.  Damals konnte sie noch nicht ahnen, dass sich dieser Wunsch fast ganz von selbst erfüllen würde. Denn das Projekt, mit dem sie etwas bewegen und Menschen helfen wollte, fiel ihr quasi zufällig in die Arme. Für den Namen brauchte sie die Unterstützung ihres Mannes, der ihre Gefühle, ihre Energie und das in Uganda persönlich Erlebte in Worte fassen konnte. „Stream of Life“ – Strom des Lebens. Diese Wort-Kombination spiegelte die Emotionen wider, die Monika bei ihrer ersten Reise nach Uganda empfunden hatte. 

Mit einem Kindergesang in den Slums von Kampala fing alles an. Als Monika durch die Straßen lief, wurde sie damals plötzlich von Kindern umgeben. Obwohl diese Kinder ausgehungert waren, empfingen sie Monika mit größter Freude und Herzlichkeit, was sie zutiefst berührte. Sie lernte von diesen Kindern, dass man nicht viel zum Leben braucht. Das selbst, wenn man gar nichts hat, man dennoch überleben kann. Sie sah wie die Menschen in Uganda unter einer großen Armut litten und dennoch bereit waren, ihr das Letzte zu geben, was sie besaßen. Dieses Erlebnis prägte Monika sehr. Sie fasste daraus den Mut ihren Verein zu gründen, um diesen Kindern dort zu helfen. Die Kinder in Uganda sind sehr früh auf sich allein gestellt. Oft suchen sich Väter eine neue Frau und lassen bedenkenlos ihre Familie zurück. Der größte Wunsch der Kinder in Uganda ist es zur Schule zu gehen und etwas zu Essen zu bekommen. Sie wissen auch, dass Lernen ihnen ein besseres Leben ermöglichen kann. Monika hat selbst erlebt, welche Sehnsucht, Wärme und Geborgenheit die Kinder in Uganda in sich tragen. Sie hat gemerkt, dass das Schönste was man diesen Kindern schenken kann ein Lächeln ist. Und das hat sie sich mit der Gründung ihres Vereins zur Aufgabe gemacht.

Für Monika war es von Anfang an besonders wichtig, mit dem Engagement ihres Vereins, den Kindern in Uganda beizubringen, wie sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Durch die Leitung von Schul- und Ausbildungsprojekten, die Übernahme und Organisation von Patenschaften, den Bau von Schulen und Waisenhäusern, sowie die saubere Aufbereitung von Trinkwasser und die Betreuung von Recycling Projekten, schafft sie es seit 2017 unermüdlich dort die Welt ein bisschen besser zu machen. Ihr Engagement zahlt sich aus – Monika gewinnt stets neue Menschen dazu, die an ihrer Seite, zum Erfolg ihres Vereins beitragen. Dabei ist die wichtigste Grundvoraussetzung für alle Vereinsmitglieder, nach Uganda zu reisen, um sich ein eigenes, prägendes Bild von dem Leben vor Ort zu machen. So wie sie es damals tat.  

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Ihr möchtet noch mehr über Monika und ihren Verein erfahren? Dann laden wir euch ein die Interviewfolge mit Monika in Claudias Heldinnen anzuschauen. Erfahrt in zwei Folgen die mitreißende Reise von Monika durch Uganda.

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