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Umweltbewusste Alternativen für Plastiktüten

Immer mehr Menschen machen sich Gedanken, wie sie die Umwelt weniger belasten können. Ein erster Schritt ist es, auf Plastiktüten zu verzichten. Auch wenn es mittlerweile Richtlinien gibt, die einen maximalen Verbrauch pro Person festlegen, ist nicht jede Alternative auch gleichzeitig besser für die Natur.

Für den Hausmüll, den Einkauf im Supermarkt oder um das Pausenbrötchen zu transportieren – wir benutzen Plastiktüten seit Jahrzehnten fast überall in unserem Leben. Und das, ohne über die ökologischen Konsequenzen nachzudenken. Denn Plastiktüten entstehen unter Verwendung des endlichen Rohstoffes Erdöl. Sie sind zwar stabil, haltbar und leicht, brauchen aber nahezu ewig, bis sie sich nach der Produktion wieder abbauen. 

In diesem Artikel beleuchten wir ein paar Alternativen zu herkömmlichen Plastiktüten.

Die natürliche Papiertüte

Die Papiertüte besteht aus Holz, das aus Bäumen gewonnen wird. Bäume wachsen nach und die Tüten bauen sich nach ihrer Nutzung quasi selbstständig wieder ab. Der Haken: Papiertüten, wie wir sie kennen, werden nur selten aus recyceltem Altpapier hergestellt. Und um Papier erstmals zu produzieren, wird sehr viel Holz und enorm viel Energie und Wasser aufgewendet; dazu kommen eventuell noch Chemikalien für Klebematerial und Druckfarben.

Der Newcomer: Tüten aus PLA

Ähnlich sieht es mit Tüten aus dem Bio-Kunststoff PLA aus: Anders als sein Kollege aus herkömmlichem Plastik bestehen diese Tragehilfen aus einer nachwachsenden Ressource: nämlich aus Maisstärke. Allerdings kommt der Mais für die Herstellung überwiegend aus Übersee. Selten verzichten die Farmer dort beim Züchten auf Pestizide und Gentechnik. Anschließend fällt beim Transport nach Europa einiges an Schadstoffen an. Andererseits hält PLA genauso stabil wie „normale“ Tüten und ist wasserfest. Der biologische Kunststoff braucht jedoch viel länger, um sich zu zersetzen als herkömmlicher Bio-Müll. Zur Aufbewahrung von kompostierbaren Abfällen eignen sich Tüten aus PLA daher nicht.

Dauerbrenner aus Baumwolle

Zu guter Letzt bietet sich der zuverlässige Jutebeutel an. Die Tasche aus Stoff hat zwei Vorteile: Sie ist ungemein stabil und nutzt sich nur langsam ab. Außerdem zersetzt sie sich wesentlich schneller als synthetische Materialien. Darüber hinaus ist die Baumwolle von Stofftaschen recycelbar! Doch ganz ohne Schwächen kommen auch sie nicht aus. Die Herstellung von Baumwolle verbraucht sehr, sehr viel Wasser und Pestizide. Als Faustregel gilt: Erst nach seinem 100. Einsatz ist der Jutebeutel ökologisch sinnvoller als die Plastiktüte. Die meisten Baumwolltaschen werden allerdings noch älter.

Reißfest, leicht und recycelbar

Auch unsere Green Label Fan Shopper Tyve Shopping-Taschen aus dem innovativen Tyvek®-Material sind eine großartige Alternative: Das verwendete Polyethylen hoher Dichte ist sehr widerstandsfähig, trotz seines leichten Gewichts sehr reißfest und wasserabweisend. Die Tierschutzvereinigung PETA gab unserer Tasche das Siegel „vegan“. Der Vliesstoff, bereits 1955 von dem Unternehmen DuPont entwickelt, wird in vielen Bereichen genutzt. Die Taschen profitieren davon, dass Tyvek® so flexibel ist und noch dazu vergleichsweise langlebig. Ähnlich wie Plastik-Flaschen kann man das Material zu 100 Prozent recyceln. Unsere Shopper zeichnen sich noch dazu durch eine einzigartige Paper-Touch-Optik aus!

Ihr seht, es gibt ein paar Alternativen zur herkömmlichen Plastiktüte. Doch alle haben ihre Stärken und Schwächen. Informiert euch und schont die Umwelt mit einer bewussten Entscheidung!

Wir hoffen, euch mit diesem Artikel inspirieren zu können.

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