Wenn Kinder morgens früh aufwachen

Kommt euch einer dieser beiden Fälle bekannt vor? Euer Kind erwacht bereits morgens um 5 Uhr aus dem Schlaf, ist aber völlig übermüdet, doch hat Probleme weiterzuschlafen? Oder aber euer Kind hat bereits in den frühen Morgenstunden genug Schlaf getankt, ist freudig und munter und möchte von euch bereits um diese Uhrzeit beschäftigt werden? Dann verpasst auf keinen Fall unseren neuen Blogbeitrag!

Unsere Schlafexpertinnen von Nachtglück erklären euch in diesem Blogbeitrag, wie ihr die Schlafenszeiten eurer Kleinen nach und nach verlängern könnt und verraten euch außerdem, welche verschiedenen Gründe es für einen schlechten Schlaf gibt.

Übermüdung als Grund für Unzufriedenheit

Ist euer Kind übermüdet, wird vermehrt das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Dies kann euer Kleines ungewollt zu einem Frühaufsteher machen, das Einschlafen erschweren oder auch ein häufiges Wachwerden in der Nacht begründen.

In diesem Fall solltet ihr eurem Kind einen früheren Abendschlaf anbieten, um eine Übermüdung zu vermeiden. Bringt euer Kind also beispielsweise eine halbe Stunde früher ins Bett als gewöhnlich.

Schlafdruck und Routinen als Ursache für frühes Erwachen

Der biologisch bedingte Schlafdruck nimmt bei Kindern in den frühen Morgenstunden enorm ab. Manche Kinder lassen sich sogar kaum mehr zum Weiterschlafen motivieren.

Es ist daher sehr ratsam euer Kind in das eigene Bett zu holen oder euch zu eurem Kind dazu zu legen.

Auch kann aber eben diese beschriebene Routine der Grund für ein frühes Erwachen sein. Zum Beispiel wacht euer Kind immer um 5 Uhr auf, weil ihr es zuvor immer zu dieser Zeit ins Bett geholt habt.

Wenn ihr euch mit der Situation wohlfühlt, so könnt ihr die Kuschelzeit weiterhin genießen.
Möchtet ihr diese Routine jedoch ändern, solltet ihr versuchen einen sanften Weg zu finden, euer Kind anderweitig wieder in den Schlaf zu begleiten. Eine schöne Möglichkeit ist hierfür die Verwendung einer sogenannten „Schlafbrücke“.

Schlafbrücke zur Beeinflussung des Schlafs

Ob Tragen, Stillen oder Schnuller – Jegliche Unterstützung, die euer Kind beim Weg in den Schlaf bekommt, wird als „Schlafbrücke“ bezeichnet.

Wird euer Kind beispielsweise gegen 5 Uhr morgens wach und findet sehr schwer in den Schlaf zurück, so könnt ihr es mit Nähe und Ruhe wieder sanft in den Schlaf begleiten.

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Sollte euer Kind auch mit Unterstützung nicht mehr in den Schlaf finden, schaut euch genau an, welche Veränderungen, wie beispielsweise äußere Einflüsse, euer Kind von dem Moment des Einschlafens zu dem Erwachen in den frühen Morgenstunden hat.

Manchmal können kleine Veränderungen bereits den Schlaf beeinflussen. Da Kinder sehr sensibel sind, reagieren sie auf äußere Einflüsse sehr stark. Gründe für die Veränderung des Schlafverhaltens eurer Kleinen, können beispielsweise ein Umzug, die Zeitumstellung, die Zahnungsphase oder veränderte Licht- und Temperaturverhältnisse oder Geräuschkulissen sein.

Fazit

Wenn die Schlafenszeiten eurer Kleinen stimmen und ihr Schlafbedarf gedeckt wird, so könnt ihr Übermüdung ausschließen und die Schlafenszeiten proportional in kleinen Schritten später legen.
Sollte dies nicht funktionieren und die Schlafenszeiten werden nicht später, kann einer der aufgeführten Gründe die Hauptursache für das frühe Erwachen sein.

Wichtig ist, dass ihr euch immer vor Augen haltet, dass veränderte Schlafenszeiten viel Geduld erfordern und ihr eure Kleinen sehr aufmerksam beobachten solltet, um kleine Veränderungen zu bemerken.

Wir wünschen euch viel Erfolg und hoffen, dass eure Kleinen in Zukunft lange und süße Träume haben werden.

Über Nachtglück

Ein liebevoller und bedürfnisorientierter Umgang mit Babys und Kleinkindern liegt den beiden Schlafexpertinnen von Nachtglück besonders am Herzen. In verschiedenen Online-Coachings und Video-Vorträgen geben sie Eltern viele Tipps rund um das Thema Babyschlaf. 

Hier könnt ihr noch mehr über Nachtglück erfahren: www.nachtglueck.de

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