Wie ihr die Einschlafsituation eures Babys verändern könnt

Am Ende eines aufregenden Tages möchtet ihr euer Baby friedlich und ruhig in den Schlaf begleiten. Zwei Formen der Einschlafbegleitung sind das Einschlafstillen und das Einschlafen an der Flasche. Euer Kind findet nach der Abendroutine beim Stillen oder an der Flasche gut in den Schlaf und ihr fühlt euch wohl, so braucht ihr nichts daran zu ändern. Ist es jedoch euer eigener Wunsch für eine andere Schlafsituation zu sorgen, dann kann euch dieser Blogbeitrag hilfreiche Anregungen geben.

Unsere Schlafexpertin von Nachtglück erklärt euch in diesem Beitrag, wann ihr die Einschlafsituation eures Babys anpassen solltet und wie ihr dabei vorgehen könnt. 

Einschlafsituation verändern – aber wann? 

Eine alternative Einschlafsituation solltet ihr erst dann in Erwägung ziehen, wenn es sich für euch richtig anfühlt und ihr bereit dazu seid. Babys sind sensibel und spüren unseren emotionalen Zustand. Wenn ihr euch mit der aktuellen Einschlafsituation nicht wohl fühlt, kann es schwierig sein euer Baby ruhig in den Schlaf zu begleiten. Aber auch eure Kleinen können euch Anzeichen geben, die für eine neue Einschlafsituation sprechen, nämlich dann, wenn sie während der Einschlafbegleitung weinen und sehr unruhig sind.

Tipp: Sprecht euch mit eurem Partner oder eurer Partnerin ab. Wenn euer Baby satt ist, kann auch das andere Elternteil die Einschlafbegleitung übernehmen. Letztendlich ist es euch überlassen, wer das Zubettbringen übernimmt. Wichtig ist, dass ihr euch als Familie in dieser Situation wohlfühlt und für euch selbst entscheidet, welcher Weg der Richtige ist. 

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Einschlafsituation verändern – aber wie? 

Achtet darauf, bei dem richtigen Schlaf zu beginnen, um es euch und eurem Baby so einfach wie möglich zu machen. Beobachtet, ob eure Kleinen einen Tagschlaf haben, zu denen sie am Schnellsten in den Schlaf finden. Hier könnt ihr ansetzen, um eine neue Einschlafsituation zu schaffen.   

Bevor es damit losgehen kann, solltet ihr sicherstellen, dass euer Baby keinen Hunger hat. Bietet in jedem Fall vorher die Flasche oder die Brust an. Haltet einen Moment inne und nehmt euch bewusst Zeit, den gemeinsamen, innigen Moment zwischen euch zu genießen. Eure Kleinen sind satt und haben bereits eine frische Windel? Jetzt steht der Einschlafbegleitung nichts mehr im Weg! 

Alternative Einschlafformen, die ihr ausprobieren könnt, sind beispielsweise das in den Schlaf tragen oder das Nebeneinander liegen und Kuscheln. Beobachtet euer Baby aufmerksam, um herauszufinden, welcher Weg für euch der Richtige ist. Schon die Kleinsten haben einen eigenen Charakter und verschiedene Bedürfnisse, die ihr Einschlafverhalten beeinflussen. Wichtig ist, dass ihr eure Kleinen in der neuen Situation nicht alleine lasst. Begleitet sie auf dem noch ungewohnten Weg in den Schlaf und zeigt ihnen, dass ihr die neue Situation gemeinsam als Team kennenlernt. Habt keine Erwartungshaltung und keinen Zeitdruck. Jede Neuerung benötigt ihre Zeit.  

Fazit 

Egal für welche Einschlafsituation ihr euch letztendlich entscheidet, wichtig ist, dass ihr euch damit wohlfühlt. Nehmt euch bewusst die Zeit, eure Kleinen an die neue Situation zu gewöhnen und geht entspannt an die Einführung der neuen Routinen heran. Bedenkt dabei, dass veränderte Routinen Geduld erfordern und es etwas dauern kann, bis sich euer Baby an die neue Einschlafsituation gewöhnt. 

Wir wünschen euch viel Erfolg und hoffen, dass eure Kleinen in Zukunft lange und süße Träume haben werden.

Über Nachtglück

Ein liebevoller und bedürfnisorientierter Umgang mit Babys und Kleinkindern liegt der Pädagogin und Schlafexpertin Vanessa von Nachtglück besonders am Herzen. In verschiedenen Online-Coachings und Video-Vorträgen gibt sie Eltern viele Tipps rund um das Thema Babyschlaf und Entwicklung.

Hier könnt ihr noch mehr über Nachtglück erfahren: www.nachtglueck.de

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