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Wie ihr euer Kind optimal vor UV-Strahlen schützen könnt

Wenn es ins Schwimmbad mit den Kleinen geht, ist Vorsicht geboten: Damit der Ausflug ein großer Spaß wird, empfiehlt es sich, besonders bei zarter und junger Kinderhaut auf einen ordentlichen Sonnenschutz zu achten. Und der hört bei Sonnencreme nicht auf, wie wir euch in diesem Beitrag zeigen.

Mehr als nur Sonnencreme

Kinder brauchen besonderen Schutz. Grundsätzlich gilt: Kinder unter einem Jahr nie direkter Sonneneinstrahlung aussetzen, da ihre dünne und pigmentarme Haut sehr empfindlich ist. Auch ältere Kleinkinder sollten sich vor allem zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten aufhalten.

Eingepackt von Kopf bis Fuß

Um gerade Babys und Kleinkinder optimal vor UV-Strahlen zu schützen, gibt es spezielle Sonnenschutzkleidung.

Eine grundlegende Ausstattung umfasst:

- Sonnenhut
- Sonnenschutzkleidung
- Sonnenbrille

Ein Sonnenhut mit breiter Krempe schützt nicht nur Nase, Ohren und Nacken, sondern auch generell vor Hitzschlag. Darüber hinaus gehört eine Sonnenbrille für Kinder mit UV-Schutz dazu. Eine hohe und andauernde UV-Belastung kann nämlich zu Augenentzündungen führen.

Auch im Wasser könnt ihr Eure Kleinen schützen: UV-Schutz-Shirts mit langen Ärmeln und UV-Schutz-Hosen schützen die Haut vor der schädigenden UVA- und UVB Strahlung der Sonne.

Wichtig: Wir empfehlen für Kinderbekleidung einen UV-Schutzfaktor (UPF) von mindestens 40. Die Angaben des UV-Schutzfaktors können auf verschiedenen Standards basieren. Der in Europa derzeit gängigste Standard ist der UV-Standard 801 (Hohenstein), andere international übliche Standards sind z.B. der australisch-neuseeländische Standard, sowie die Europäische Norm für Schutzeigenschaften gegen ultraviolette Sonneneinstrahlung.

Die Sohlen nicht vergessen!

Schnell unterschätzen Eltern die notwendige Menge an Sonnencreme. Daher tragt lieber etwas zu viel als zu wenig auf. Für Kleinkinder empfiehlt sich etwa 1 Esslöffel. Die Kids am besten 30 Minuten vor dem Spielen im Freien eincremen, denn so kann sich der Sonnenfilter optimal entwickeln.

Nach dem Baden solltet ihr den Sonnenschutz wieder auffrischen. Beim Baden und beim Abtrocknen mit dem Handtuch löst sich die Sonnencreme nämlich wieder vom Körper. Spätestens alle zwei Stunden und nach jedem Wasserkontakt solltet ihr eure Schätze mit Sonnenschutz versorgen.

Vergesst beim Eincremen euer Kindern nicht die besonders empfindlichen Bereiche, wie z.B. die Fußsohlen oder die Ohren.

Der richtige Sonnenschutz

Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme. Auch hier gibt es ein paar Dinge zu beachten:

Viele Drogerien verkaufen inzwischen speziell für Kinderhaut geeignete Sonnencreme. Ihr habt also oft die Qual der Wahl. Wir empfehlen zu einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 zu greifen, am besten ohne Alkohol und Parfüm. Bei der Stiftung Warentest könnt ihr euch informieren, welche Sonnencreme die beste ist. Das gilt insbesondere für Cremes, die speziell für Kleinkinder entwickelt wurden.

Lasst die Tube nicht in der prallen Sonne liegen, denn dadurch verringert sich ihre Haltbarkeit.

Wir hoffen, dass ihr und eure Kids ganz ohne Sonnenbrand durch den Sommer kommt.

 

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