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5 Tipps, was ihr bei Babys erstem Bad beachten solltet

In den ersten Wochen mit Baby stehen Eltern vor vielen neuen Aufgaben. Dazu gehört auch das erste Bad der Kleinen. Obwohl hier meist die Hebamme mit nützlichen Tipps zur Seite steht, sind Eltern auch danach oft noch etwas unsicher, ob sie alles richtig machen.

Damit das Baden mit eurem Baby auch für euch zum Vergnügen wird, haben wir die wichtigsten Tipps zusammengetragen:

1. Einen guten Zeitpunkt finden

Für das erste Bad eures Babys raten Hebammen, abzuwarten, bis der Nabelrest abgefallen ist. Das passiert meist innerhalb der ersten beiden Lebenswochen. Wenn der Nabel gut verheilt ist, können keine Bakterien eindringen und Entzündungen hervorrufen. Bis dahin entspannt euch und genießt den typischen Neugeborenen-Duft eures Babys.

Grundsätzlich solltet ihr immer darauf achten, dass euer Baby gut gelaunt und satt ist, dann kann es das Baden noch mehr genießen. Viele Eltern baden ihre Babys abends als Ritual vor dem Schlafengehen, die Tageszeit ist aber natürlich ganz euch überlassen.

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2. Die richtigen Vorbereitungen treffen

Am besten legt ihr euch vor dem Baden schon alle Utensilien zurecht, die ihr benötigt. Dann habt ihr alles griffbereit und müsst euer Babys später nicht unnötig aus den Augen lassen. Neben der Babybadewanne oder dem Badeeimer braucht ihr ein Thermometer, um die richtige Wassertemperatur zu bestimmen, einen weichen Waschlappen und ein Handtuch zum Abtrocknen.

Badezusatz, wie z.B. Mandelöl, könnt ihr gerne verwenden. Gerade am Anfang reicht aber reines Wasser vollkommen aus. Ihr könnt euer Baby auch nach dem Baden etwas mit Öl massieren, wenn ihr möchtet. Legt euch alles zurecht und schaltet auch schon Mal den Heizstrahler am Wickeltisch an, damit es nach dem Baden gleich gemütlich warm ist.

3. Der beste Ort für Babys Bad

Schaut bei der Platzwahl, dass die Babybadewanne sicher und fest steht und ihr euer Baby in einer bequemen Position darin halten könnt. Heizt den Raum, in dem ihr euer Baby badet, auch etwas auf, damit der Temperaturunterschied später nicht zu groß ist. Die große Badewanne solltet ihr in der Anfangszeit noch meiden.

Ihr braucht dafür zu viel Wasser, und meistens ist es auch einfach unbequem, euch über die Badewanne zu beugen, um euer Baby zu halten. Nach ein paar Monaten könnt ihr natürlich auch gemeinsam mit eurem Baby in der großen Badewanne planschen – mit Mama und Papa macht das Badevergnügen gleich noch mehr Spaß!

4. So geht ihr richtig vor!

Im besten Fall habt ihr anfangs Hilfe von einer zweiten Person, dann geht alles etwas leichter von der Hand, falls ihr selbst noch etwas unsicher seid.

Nachdem ihr alle Utensilien zurechtgelegt habt und das Zimmer vorgeheizt ist, lasst das Wasser in die Wanne und kontrolliert die Temperatur mit dem Thermometer. 37 Grad Celsius sind am angenehmsten für die Kleinen. Lasst das Thermometer auch ruhig während des Badens im Wasser, damit ihr die Temperatur immer im Blick habt.

Mit eurem linken Unterarm stützt ihr das Baby unter den Schulterblättern und umfasst mit eurer linken Hand (Daumen und Zeigefinger) die linke Schulter des Babys, um es richtig halten zu können. Dann lasst ihr das Baby mit den Füßen zuerst langsam in die Wanne, bis das Wasser bis zur Schulter reicht. So können sich die Kleinen an das Wasser gewöhnen und sich in leichter Liegeposition in der Wanne entspannen.

Beim Waschen solltet ihr einen weichen Waschlappen oder Waschhandschuh benutzen und die Genitalien und den Po zuletzt säubern. Auch der Kopf und die Haare sollten erst ganz zum Schluss nass gemacht werden, da die Babys am Kopf meist am schnellsten auskühlen. Grundsätzlich reichen 5-10 Minuten Badezeit am Anfang aus, später könnt ihr euer Baby gerne auch etwas länger im Wasser lassen, solange es Spaß dabei hat und die Temperatur nicht abkühlt.

5. Gemütlich einkuscheln nach dem Baden

Nach dem Baden solltet ihr euer Baby direkt in ein weiches warmes Handtuch einkuscheln und auf dem vorgewärmten Wickeltisch sanft abtrocknen. Denkt daran – Tupfen nicht Rubbeln! Vergesst dabei nicht die Hautfalten unter den Armen und hinter den Ohren und schaut, dass alles gut trocken ist.

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Jetzt ist die perfekte Zeit für eine kleine Babymassage mit Mandelöl, wenn ihr das möchtet. Entweder tragt ihr etwas Öl auf oder ihr nutzt die Reste vom Badezusatz auf dem Körper eures Babys und massiert sie sanft ein. Diese Massage ist ein schönes Ritual zum Abschluss des Badens und gibt euch nochmal Zeit für direkten Hautkontakt mit eurem Baby.

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Tags: Baby, Eltern, Tipps
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