Ankommen im neuen Leben - Tipps für die erste Zeit nach der Geburt

Neun Monate versucht man sich vorzustellen, wie es ist, plötzlich sein eigenes Baby in den Armen zu halten. Und wenn es dann soweit ist, überwältigen einen die Gefühle und es gibt nichts Wichtigeres mehr. Die ersten Wochen mit eurem Baby sind besonders kostbar.

Wir haben Tipps für euch gesammelt, wie ihr das Ankommen zu Hause und die ersten Wochen mit Baby besonders intensiv genießen könnt und wie ihr auch große Geschwister mit einbeziehen könnt.

Zu Hause ankommen und genießen! Die ersten Tage…

Familie, Freunde, Kollegen - alle warten sehnsüchtig auf die eine Nachricht: Unser Baby ist da! Natürlich freuen sich alle mit euch und wollen euch beglückwünschen und euer Baby kennenlernen, doch wer so lange gewartet hat, schafft das bestimmt auch noch ein paar Tage länger. Achtet darauf, dass ihr erstmal als Mama, Papa und Baby zu Hause ankommt und eure kleine Familie genießt, bevor ihr großen Besuch empfangt. Natürlich ist es schön, seine Liebsten um sich zu haben, aber jeder Besuch ist für euch und euer Baby auch anstrengend, vor allem in den ersten Tagen. Erstmal dürft ihr euch kennenlernen, anschauen, beschnuppern und ausgiebig kuscheln.

Hallo Du! Geschwister begrüßen das neue Familienmitglied

Vielleicht bekommt ihr schon euer zweites oder drittes Kind und die großen Geschwister warten ganz aufgeregt darauf, endlich das neue Familienmitglied kennenzulernen. Je nachdem wie alt eure Kinder sind, solltet ihr besonders einfühlsam mit den Großen umgehen, denn anfängliche Begeisterung kann schnell in Langeweile oder sogar Eifersucht umschlagen. Beim ersten Besuch im Krankenhaus könnte das Baby beispielsweise bei Papa auf dem Arm sein oder im Bettchen liegen, damit Mama beide Arme frei hat, um erstmal ihre großen Kinder zu begrüßen und zu umarmen und sich dann gemeinsam dem neuen Familienmitglied zu widmen. Beachtet alle Kinder gleich, lasst sie vorsichtig Kuscheln, das Baby beobachten und bestärkt sie darin, dass sie tolle große Geschwister sind.

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Wenn eure Kinder sehr aufgeregt und etwas stürmisch sind, nehmt sie zu euch auf den Schoß und lasst sie nachschauen und zählen, wie viele Finger und Zehen das Baby hat. So lernen sie, behutsam und vorsichtig mit ihrem Geschwisterlichen umzugehen, ohne dass sie belehrt werden oder man direkt Verbote aussprechen muss. Manche Babys bringen ihren Geschwistern eine kleine Aufmerksamkeit mit auf die Welt, ein Button mit „Großer Bruder“ oder „Große Schwester“ kann auch eine schöne Idee sein. Dann stehen die Großen nicht mit leeren Händen da, während das Baby mit Geschenken überhäuft wird.

Vergesst bei aller Begeisterung über das neue Familienmitglied nicht, dass es noch andere Themen gibt - vor allem für die Geschwisterkinder. Euer kompletter Umkreis wird sie in den nächsten Tagen nach ihrem Geschwisterchen fragen, deshalb solltet ihr als Eltern den Fokus auch mal auf andere Dinge legen und euch „genau wie früher“ nur mit den großen Kindern beschäftigen. Meist entwickeln die Kinder dann selbst den Wunsch, auch das neue Familienmitglied mit einzubeziehen.

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Zeit zu zweit - Pekip, Babymassage und Co.

Ist das Wochenbett vorbei und der Alltag langsam wieder eingekehrt, sollte die Zeit mit eurem Baby trotzdem noch ausgiebig genossen werden. Neben allen Aufgaben, die im Haushalt & Co. so anfallen, solltet ihr euch bewusst Zeit nur für euch und euer Baby nehmen. Hier sind Pekip und Babymassage beispielsweise eine schöne Möglichkeit, euer Baby zu verwöhnen. Egal ob zu Hause oder in einem Kurs mit anderen Mamas - die Zeit, euch in Ruhe ganz ausgiebig eurem Baby zu widmen, durch Massage und kleine Spiele seine Sinne anzuregen, ist besonders intensiv und wichtig (auch für euch als Mamas oder Papas). So könnt ihr euer Baby beobachten und seine Entwicklung ganz genau verfolgen, während ihr im ganz nah seid. Auch der Austausch mit anderen Eltern in der gleichen Situation kann hilfreich und schön sein.

Versucht gerade die erste Zeit mit eurem Baby ganz bewusst zu genießen, einfach mal einen Gang runter zu schalten und es langsam angehen zu lassen. Die Zeit geht so schnell vorbei und wie es so schön heißt „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“, und den solltet ihr genießen!

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