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Kinder spielerisch zu mehr Bewegung motivieren

Bewegungsspiele machen den Kindern nicht nur Spaß, sondern steigern auch ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Außerdem wird die Fein- und Grobmotorik geschult.

Durch Aktivitäten im Freien lernen Kinder, sich selbst zu beschäftigen ohne Langeweile zu haben und verbinden damit schöne Momente. Durch diese positive Einstellung zur Bewegung fördert ihr euer Kind optimal. Welche Outdoor-Spiele den Kindern besonders Spaß machen und für den Garten, im Park oder den eigenen Kindergeburtstag geeignet sind, haben wir für euch im Folgenden aufgelistet.

Was beachtet werden muss

Outdoor-Spiele benötigen Platz und den gibt es draußen unbegrenzt: Ob im Garten, Park, Feld oder Wald – letztlich können die Spiele auf nahegelegenen Kinderspielplätzen veranstaltet werden.

Praktisch ist bei Spielen im Freien auch, dass nicht viele Utensilien gebraucht werden. Deshalb haben wir euch bei jedem Spiel die dazugehörigen Hilfsmittel aufgelistet.

Ihr solltet jedoch draußen beim Spielen und Toben für ausreichend Schutz vor UV-Strahlen sorgen. Ganz wichtig ist dabei der Kopfschutz, damit euer Kind keinen Sonnenstich erleidet. 

LAESSIG-Tipps-Kinder-Spiele-im-Freien-Bewegung-mit-Spass

1. Blau und Rot

Ihr benötigt in blau und rot farbige Teambänder oder Trikots (andere Farben sind natürlich auch erlaubt), um die Mannschaften einzuteilen.

Spielablauf:

Zuerst werden zwei Teams gebildet – ein blaues und ein rotes – und ein Farbansager gewählt. Als nächstes stellen sich beide Teams gegenüber in eine Reihe auf. Dazwischen sollten etwa zwei bis drei Meter Platz sein. Danach drehen alle Kinder dem Gegnerteam den Rücken zu.

Das Spiel beginnt, wenn der Farbansager laut „Blau!“ oder „Rot!“ ruft. Die genannte Mannschaft dreht sich so schnell wie möglich um und versucht viele Kinder des anderen davonlaufenden Teams zu fangen.

Der Farbansager darf die Runde wieder beenden, wenn er, je nach Absprache von 20 oder 30 runterzählt. Die gefangenen Kinder gehören dann in die gegnerische Mannschaft und das Spiel beginnt wieder von vorne. Ziel ist es, am Ende alle gegnerischen Spieler ins eigene Team zu fangen.

2. Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?

Für dieses Spiel wird ein Spielfeld benötigt, das mit Hilfe von Kreide oder Gegenständen markiert werden kann.

Spielablauf:

Ein Kind – der Fischer – steht am Ende des Spielfelds, während sich die anderen Kinder am anderen Ende aufstellen. Sie rufen laut die Frage „Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?“, woraufhin der Fischer mit einer Tiefenangabe antwortet. Nun fragt die Gruppe Kinder: „Und wie kommen wir darüber?“. Der Fischer darf sich dann eine Fortbewegungsweise überlegen, wie z.B. Springen, Krabbeln etc. und ruft es den anderen Kindern zu.

Der Fischer muss auf dieselbe Art den Kindern entgegenlaufen und dabei möglichst viele Kinder vor Erreichen der anderen Seite fangen. Das Spiel wird so lange wiederholt, bis alle Kinder zu Fischern geworden sind.

3. Kopf-an-Kopf-Rennen mit Luftballons

Für dieses Spiel benötigt ihr genügend Luftballons. Außerdem solltet ihr mit Kreide oder Gegenständen eine Start- und Ziellinie bestimmen.

Spielablauf:

Die Kinder tun sich in Zweierteams zusammen. Jedes Paar bekommt einen aufgeblasenen Luftballon, den sich beide zwischen ihre Köpfe klemmen. Auf Los müssen die Zweierteams zusammen mit dem Luftballon möglichst schnell die Ziellinie erreichen. Wer den Luftballon fallen lässt oder mit den Händen berührt, muss nochmal an der Startlinie beginnen. Das Team, das als erstes ins Ziel läuft, hat gewonnen.

4. Zeitungsrennen

Es werden pro Kind zwei Zeitungsseiten benötigt. Außerdem solltet ihr mit Kreide oder Gegenständen eine Start- und Ziellinie bestimmen.

Spielablauf:

Für das Rennen werden zwei Teams gebildet, sowie eine Start- und Ziellinie festgelegt. Mit Hilfe der Zeitungen muss jedes Kind zum Ziel gelangen, doch aufgepasst: alle Kinder dürfen nur von einer Zeitungsseite auf die andere treten.

Nacheinander versuchen alle Kinder eines Teams möglichst schnell ins Ziel zu kommen. Das schnellste Team gewinnt.

5. Wikingerschach

Das Spielfeld ist 5m x 8m groß und besteht aus sechs Wurfstäben, 10 Kubbs, 6 Begrenzungsstäbe und einen König. Hierfür können Turnkeulen oder notfalls Wasserflaschen verwendet werden.

Spielablauf:

Wie beim klassischen Schach ist die wichtigste Figur der König. Dieser wird zentral auf der gedachten Mittellinie platziert. Auf den beiden Grundlinien des 5 m x 8 m großen Spielfeldes werden jeweils fünf Kubbs aufgestellt. Diese sollen mit den Wurfstöcken von der jeweils gegnerischen Mannschaft umgeworfen werden. Wenn das in einem Durchgang gelingt, dann darf das Team auf den König werfen. Wenn der König fällt, ist das Spiel gewonnen. Dabei muss der Wurfstock von unten geworfen und darf nicht seitlich geschleudert werden.

Zu Beginn wirft je ein Spieler pro Team zeitgleich seinen Wurfstock so nah wie möglich an den König. Dabei darf der König berührt werden, fällt er jedoch um, beginnt die gegnerische Mannschaft. Danach wird mit den sechs Wurfhölzern versucht die aufgestellten Kubbs umzuwerfen. Gewonnen hat die Mannschaft, die alle Kubbs des Gegners, inklusive König, umgeschmissen hat.

6. Himmel und Hölle

Bei dem Spiel Himmel und Hölle wird mit Kreide eine Kästchen-Leiter von eins bis acht auf den Boden gemalt. Unter die Eins kommt ein Kästchen mit der Beschriftung Erde. Nach der Acht folgt ein Kästchen Hölle und das Letzte wird mir Himmel beschriftet.

Spielablauf:

Zu Beginn wird eine Reihenfolge festgelegt. Der erste Spieler wirft einen Stein in das Feld Erde und springt mit beiden Füßen hinein. Danach kickt er den Stein ein Feld weiter, also in das mit der Eins. Das nimmt solange seinen Lauf, bis der Spieler entweder seinen Stein in die Hölle gekickt hat oder in diese hineingesprungen ist. Im Himmel angekommen, dreht der Spieler um und darf auch auf dem Rückweg nicht in die Hölle hüpfen. Wenn das passiert oder der Stein nicht in das nächste Feld gekickt wird, ist der nächste Spieler an der Reihe. Wenn der Spieler wieder an der Reihe ist, darf er bei dem Kästchen anfangen, wo er die Runde zuvor gescheitert ist.

Beim Hüpfen kann auch pro Runde variiert werden: z.B. kann in der zweiten Runde nur mit dem rechten oder linken Bein gesprungen werden oder im Wechsel.

7. Stoppball

Für dieses Spiel braucht ihr einen weichen Ball.

Spielablauf:

Es wird ein Mitspieler bestimmt, der das Spiel beginnt. Die anderen Mitspieler stellen sich in einem engen Kreis um diesen Spieler auf. Nun muss der Spieler den Ball so hoch wie möglich werfen. Solange der Ball in der Luft ist, rennen die anderen Spieler weg. Wenn der Spieler den Ball wieder aufgefangen hat, ruft er laut „Stopp!“, wobei alle andern stehen bleiben müssen. Jetzt versucht er einen der Mitspieler mit dem Ball abzuwerfen. Gelingt ihm das, muss dieses Kind mit ihm den Platz tauschen und sich in die Mitte stellen.

Wir hoffen, euch ein paar Ideen schöne Inspirationen für den nächsten Sonnentag gegeben zu haben und wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren und Rumtoben.

 

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