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Erkältung: Schnelle Tipps zum wieder Gesund-Werden

Der Winter ist die klassische Erkältungszeit, aber auch in der Übergangszeit vom Sommer in den Herbst kann man sich schnell fiese Erreger einfangen. Die Folge: verstopfte Nase, Hals- und Ohrenschmerzen sowie Kopfweh und Hustenreiz.

Wir haben für euch 7 Tipps zusammengestellt, wie ihr in Windeseile selbst wieder fit werdet.

Bei Ohrenschmerzen: das Zwiebelsäckchen

Das gute alte Zwiebelsäckchen hilft insbesondere bei Ohrenschmerzen. Ihr könnt es bis zu einer Stunde auf dem Ohr lassen. Das Zwiebelsäckchen eignet sich ab einem Alter von 8 Monaten.

Ihr braucht dafür: 1 kleine Zwiebel, 1 Kindersöckchen, 1 Papier-Teefilter und ein Stoffband oder eine Kopfbedeckung zum Befestigen am Ohr. Schält die Zwiebel und schneidet sie in feine Würfel. Füllt diese in einen Teefilter. Faltet ihn zu einem flachen Päckchen und steckt es in die Socke. Diese verknotet ihr gut und drückt sie etwas in der Hand, damit der Saft austritt. Nun könnt ihr das Zwiebelsäckchen am Ohr fixieren.

Bei Halsweh: Zitronen-Ingwer-Tee

Ein anderer Klassiker der Hausmedizin ist ein selbst gemachter Zitronen-Ingwer-Tee. Er schafft Linderung bei Halsschmerzen und ihr könnt ihn den ganzen Tag zu euch nehmen.

Die Zubereitung ist kinderleicht: Schneidet dazu dünne Ingwerscheiben in eine Tasse. Presst nebenbei eine Zitrone aus. Übergießt jetzt den Ingwer mit heißem Wasser und lasst den Aufguss ca. 15 - 20 Minuten ziehen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr den Tee mit Honig süßen (Vorsicht: Nur bei Kindern ab 2 Jahren). Gebt nun zuletzt den Zitronensaft in die Tasse.

Ganz schön salzig: die Nasenspülung

Die Nasenspülung hat sich bei Erkältungskrankheiten bewährt. Es gibt Nasenspülsalz, das in seiner Zusammensetzung dem Mineralstoffgemisch der Nase nachempfunden ist. Über seine schleimlösende und abschwellende Wirkung hinaus beschleunigt es die Heilung. Bei akuten Erkrankungen wie einem Schnupfen oder Entzündungen reinigt und befeuchtet Arznei (wie z. B. Emser Salz) das gereizte Naseninnere. Zusätzlich remineralisiert sie die Schleimhäute und beruhigt.

Wenn ihr eine Nasenspüllösung anmischt, achtet auf die adäquate Menge an Salz in Verbindung mit der Wassermenge. Achtung: Beim ersten Mal kann sich eine Nasenspülung komisch anfühlen.

Schmeckt gut und bald geht’s besser: Hühnersuppe

Eine weitere Empfehlung zur Bekämpfung einer Erkältung ist die berühmte Hühnersuppe. Sie ist lecker, gibt Kraft und wärmt ordentlich von innen. Hühnersuppe blockiert wissenschaftlich erwiesen weiße Blutkörperchen, die Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute auslösen können. Darüber hinaus enthält sie viele Vitamine, Eisen und Zink. Ratzfatz gekochte Hühnersuppen gibt es vorgefertigt im Supermarkt zu kaufen, im Internet finden sich zudem viele Versionen zum Selbstmachen: Achtet dabei auf Bio-Huhn, dessen Fleisch sowohl äußerlich als auch von der Zusammensetzung höherwertig ist.

Fenchelhonig: Fix selbst gemacht

Bei Husten schwören viele Kulturen schon lange auf Fenchelhonig. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Fenchelsirup und Honig. Nach Belieben kann man außerdem Fenchelöl hinzufügen. Das traditionelle Hausmittel unterstützt den Körper dabei, den Schleim zu lösen und ist gerade bei Kindern beliebt. Denn der Fenchel hat auf sie eine beruhigende Wirkung. Honig sollte jedoch erst ab einem Alter von 2 Jahren verabreicht werden.

Ab in die Wanne: das Erkältungsbad

Wenn sich eine Erkältung anbahnt, ist eine heiße Wanne eine gute Idee. Durch die Wärme wird der Körper besser durchblutet, gleichzeitig entspannt sich die Muskulatur. Lasst Wasser in die Badewanne – ein Dreiviertelbad belastet den Kreislauf weniger und eignet sich daher auch für Menschen mit Herzschwächen. Benutzt Zusätze mit ätherischen Ölen, die beim Einatmen ihre Wirkung entfalten. Das Wasser sollte so heiß sein, dass es angenehm auf der Haut ist. Ein Erkältungsbad sollte zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Nach dem Bad solltet ihr euch erstmal von der Hitze erholen. Haltet daher im Anschluss ein bis zwei Stunden Ruhe.

Achtung: Für Kleinkinder sind herkömmliche Erkältungsbad-Rezepturen nicht geeignet – die Kleinen brauchen eine sanftere Zusammensetzung der ätherischen Öle!

Ruhe mit Decke und Kirschkernkissen

Ein anderes tolles, natürliches Heilungsmittel ist das Kirschkernkissen, auch Körnerkissen genannt. Gebt dazu das Kissen bei 150°C für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen. Ein kleiner Tipp: Wickelt das Kissen in Alufolie, damit keine Flecken entstehen. Legt das Kissen anschließend auf den Brustbereich, wickelt euch in eine weiche, große Decke, schmeißt euch auf die Couch und entspannt bei einem schönen Spielfilm. Im Gegensatz zur Wärmflasche braucht ihr euch mit einem Kirschkernkissen keine Sorgen um Auslaufen von Flüssigkeiten oder Verbrennungen an heißem Wasser zu machen.

Wir hoffen, wir können euch mit diesen Tipps dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden. Ein paar Tricks könnt ihr sogar zur Vorbeugung anwenden, damit euch erst keine Erkältung erwischt!

 

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Tags: Baby, Tipps, Kind, Eltern
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