Endlich frei von Rückenbeschwerden mit der umgekehrten Gebetsposition

Wann bist zu zuletzt morgens aufgewacht ohne Rückenschmerzen oder Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich? Wie befreiend wäre es, wenn man mit einer langen Streckung diese Verhärtungen lösen könnte? Genau hier schafft unsere Asana der Woche Abhilfe. Die umgekehrte Gebetshaltung sieht zwar auf den ersten Blick wie ein akrobatisches Kunstwerk aus, doch wir erklären dir Schritt für Schritt, wie du sie einfach ausführen kannst.

Himmlische Wirkung

Mit der umgekehrten Gebetsposition stärkst du neben Armen und Schultern auch die Handgelenkssehnen. Zusätzlich öffnet diese Asana die Brust und fördert deine Verdauung. Außerdem beruhigt sie den Geist und lindert Stress, was dazu führen kann, dass du weniger anfällig für Krankheiten wirst. Die umgekehrte Gebetsposition entspannt und beugt Schulter- sowie Nackenschmerzen vor.

Achtung: Solltest du einen zu niedrigen Blutdruck haben oder eine Verletzung an Armen oder Schultern, dann ist diese Asana besser nicht auszuführen.

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So kommst du in die umgekehrte Gebetsposition – einfacher als gedacht!

Setze dich im Schneidersitz auf deine Yogamatte. Nun entspannst du deine Schultern. Versuche als nächstes deine Arme hinter deinen Rücken zu nehmen und lege dabei deine Handrücken unterhalb der Schulterblätter ab. Mit der Einatmung drehst du deine Fingerspitzen nach innen in Richtung Wirbelsäule und versuchst deine Handflächen zusammenzuführen. Dabei wandern deine gefalteten Hände hoch zwischen deine Schulterblätter. Geschafft!

Du bist nun in der umgekehrten Gebetsposition. Zum Verlassen der Asana öffnest du einfach wieder deine Hände und führst deine Arme langsam nach vorne.

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