Zeitumstellung – was müsst ihr bei euren Kleinen beachten?

Am 28. März ist es wieder soweit – es beginnt offiziell die Sommerzeit. Das heißt in der Nacht von Samstag, den 27.03.2021 auf Sonntag, den 28.03.2021 wird die Uhr von 2 Uhr auf 3 Uhr vorgestellt. Die Nacht fällt also genau eine Stunde kürzer aus. Das bedeutet, dass es morgens wieder länger dunkel ist und abends dafür aber länger hell bleibt.

Unsere Schlafexpert*innen Sylvie und Vanessa von Nachtglück geben euch in diesem Gastbeitrag wichtige Tipps für die Zeitumstellung mit Baby und Kleinkind.

Jede Zeitumstellung kann sich auf den Schlaf eurer Babys auswirken. Die Umstellung auf die Sommerzeit bedeutet für eure Kinder eine Stunde weniger Schlaf, denn der Alltag geht ganz normal weiter. Wie bereite ich mein Kind optimal auf die bevorstehende Zeitumstellung vor? Was genau muss ich beachten? Wir erklären es euch!

Unsere Tipps für euch

Alltag beibehalten
Trotz der Zeitumstellung, solltet ihr versuchen euren geregelten Tagesablauf zu verfolgen. Fällt das Abendessen bei euch beispielsweise auf 18 Uhr, so solltet ihr darauf achten, die Zeit auch in den kommenden Tagen beizubehalten.

Schlafenszeiten anpassen
Außerdem solltet ihr das Verschieben der Folgeschläfchen eurer Kinder berücksichtigen, denn ihr startet eine Stunde später in den Tag als gewohnt. Alle Schläfchen müssen folglich um eine Stunde verschoben werden.

Wenn eure Kinder kleine Frühaufsteher sind, dann lehnt euch zurück, denn ihr gewinnt am Morgen eine wertvolle Stunde dazu! Auch in diesem Fall solltet ihr jedoch die bekannten Schlafenszeiten um eine Stunde nach hinten verschieben und den Rhythmus so beibehalten.

Abdunkeln des Schlafzimmers
Der menschliche Körper reagiert auf äußere Lichtverhältnisse. Während die Helligkeit den Tag signalisiert, ist die Dunkelheit der Einstieg für die Nacht. Die Dunkelheit schafft eine reizarme Umgebung und sorgt dafür, dass eure Kinder besser zur Ruhe kommen. Deshalb solltet ihr eine möglichst dunkle Schlafumgebung schaffen und Rollos, Vorhänge oder ähnliches nutzen. Versucht in eurer Abendroutine kein bläuliches Licht zu verwenden, sondern greift vorzugsweise zu einer wärmeren Lichtquelle.

Wie ihr es schafft, dass euer Kind abends zur gewohnten Zeit ins Bett geht

Bei Kindern mit nur einem Mittagsschlaf, könnt ihr diesen etwas kürzen und euer Kind abends somit früher ins Bett bringen. Ist euer Kind noch jünger, dann weckt es bereits einige Tage vorher 20 bis 30 Minuten eher als gewohnt und passt den Tagesablauf an. Mit der kommenden Zeitumstellung weckt ihr euer Kind morgens um weitere 20 bis 30 Minuten früher. Mit den kleinen Schritten schafft ihr es, dass euer Kind sich langsam darauf einstellt den Tag etwas eher zu beginnen und ihr könnt mit der Zeitumstellung eure gewohnten Zeiten beibehalten.

Wichtig: Wenn ihr euer Kind wecken möchtet, achtet unbedingt darauf es nicht aus dem Tiefschlaf zu reißen.

Schafft günstige Aufwachbedingungen
Licht signalisiert dem Körper den Beginn des Tages. Achtet also darauf, dass ihr möglichst viele Lichtquellen einsetzt.

Berührungen und Geräusche
Um euer Kind möglichst sanft aus dem Schlaf zu wecken, solltet ihr am besten mit zarten Berührungen und leisen Geräuschen beginnen. 

Über Nachtglück

Ein liebevoller und bedürfnisorientierter Umgang mit Babys und Kleinkindern liegt den beiden Schlafexpert*innen von Nachtglück besonders am Herzen. In verschiedenen Online-Coachings und Video-Vorträgen geben sie Eltern viele Tipps rund um das Thema Babyschlaf. 

Hier könnt ihr noch mehr über Nachtglück erfahren: www.nachtglück.de

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